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18. März 2026

Medienmitteilung von „CarnaLiberats“ zum Vorstoss von Andreas Meier

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Hinwil, 18. März 2026 – Der Verein CarnaLibertas zeigt sich erfreut über die aktuelle Dynamik im Nationalrat. Mit der Annahme von insgesamt vier Vorstössen wird der Bundesrat beauftragt, die wissenschaftliche Basis der neuen, vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) präsentierten Lebensmittel-Pyramide offenzulegen und alternative Darstellungsformen zu prüfen. Für CarnaLibertas ist klar: Die Diskriminierung von Fleisch zugunsten pflanzlicher Proteine gefährdet nicht nur die Versorgungssicherheit, sondern ignoriert die Schweizer Realität.

Die Kritik an der 2024 aktualisierten Lebensmittel-Pyramide reisst nicht ab. Nachdem bereits drei Postulate (Egger, Paganini, de Montmillon) die wissenschaftlichen Grundlagen und die Auswirkungen auf das Grasland Schweiz hinterfragten, doppelte der Nationalrat nun mit einem Vorstoss von Andreas Meier (Mitte/AG) nach. Das von CarnaLibertas Präsident Meier im Juni 2025 eingereichte Postulat wurde nun deutlich mit 118 zu 55 Stimmen angenommen.


Ideologie statt Biologie?
CarnaLibertas kritisiert seit Langem, dass die aktuelle Lebensmittel-Pyramide des BLV das Steak durch ein Pouletfilet ersetzt und pflanzliche Proteine pauschal bevorzugt. „Die hohe Bioverfügbarkeit von Nährstoffen in rotem Fleisch wird in der aktuellen Darstellung systematisch unterschätzt“, so der Verein. Dass der Bundesrat nun explizit die Rolle von Fleisch und die Nutzung des Schweizer Graslands untersuchen muss, ist ein Etappensieg für die Vernunft.

Das „Ernährungstableau“ als nutzerfreundliche auf solider Wissenschaft basierende Alternative
Besonders begrüssenswert ist die Forderung, das herkömmliche Pyramiden-Modell durch modernere Formen wie das „Ernährungstableau“ (u.a. von Nourish – your Choice) zu ersetzen. Dieses Ernährungstableau wurde bereits 2024 von CarnaLibertas in enger Zusammenarbeit mit der durch Nourish – Your Choice repräsentierten Gruppe renommierter internationaler Wissenschaftler um den Schweizer Professor Peer Ederer und den belgischen Ernährungswissenschaftler Professor Frédéric Leroy als Ersatz für die vom BLV präsentierte Ernährungspyramide präsentiert.

  • Realitätscheck: Das Tableau spiegelt traditionelle Schweizer Essgewohnheiten wider, statt sie zu erziehen.
  • Fokus auf Qualität: Anstatt Lebensmittel starr in „oben“ und „unten“ zu kategorisieren, rückt das Zentrum die Nährstoffdichte in den Fokus – dort gehört Fleisch als hochwertiger Energielieferant hin.


Forderung an den Bundesrat
CarnaLibertas erwartet vom angekündigten Bericht (Publikation 2027) volle Transparenz. Es darf nicht sein, dass eine staatliche Empfehlung die kulturelle Bedeutung und den physiologischen Wert von Fleischprodukten aus ideologischen Gründen schmälert.

„Die Schweizer Konsumenten verdienen Empfehlungen, die auf harten Fakten basieren und unsere Landwirtschaft nicht mutwillig schwächen“, hält CarnaLibertas fest.

Über CarnaLibertas
Der Verein CarnaLibertas wurde 2019 vor dem Hintergrund stark zunehmender Bevormundungstendenzen im Ernährungsbereich gegründet. Er setzt sich für eine ausgewogene Ernährungskultur ein, in der Fleisch als wertvoller Bestandteil einer gesunden und nachhaltigen Lebensweise anerkannt wird. CarnaLibertas wehrt sich gegen jegliche Bevormundungsversuche von Behörden und fanatischen Minderheiten, die der Bevölkerung vorschreiben wollen, wie sie sich zu ernähren hat. Unter dem Motto „Fakten statt Ideologien – Hände weg von unseren Tellern – Freie Wahl für alle“ setzt sich CarnaLibertas für den verantwortungsvollen Genuss von Fleisch- und Fleischprodukten und für die Wahlfreiheit aller bei der Gestaltung des persönlichen Speiseplans ein. www.carnalibertas.ch

Kontakt für Rückfragen:

Postadresse : Verein CarnaLibertas, 8340 Hinwil / www.carnalibertas.ch / Mail: , Telefon: 079 130 30 74,

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